Kalt

Text: Sabine Graichen


Kalt wie Eis, starr und weiß,
erfroren und fest, bis auf den Rest.
Der Himmel nicht blau,
ganz blass und grau,
so leblos und stumm,
nur ein Klirren geht rum.

 

So dunkel und hell,
mal langsam, mal schnell.
So hart und doch weich,
so schwer und so leicht.

 

Nur nass und doch trocken,
wehend in Flocken,
deckend den See mit Eis und Schnee.
Vereist und verziert, mit feinen Kristallen,
wollte der Winter der Welt gefallen.

 

Instrumental im Video: "Open your eyes"